Tempo 250 im Stand

Auf dem hydraulisch betriebenen Vertikaldynamikprüfstand von Team Rosberg Engineering (TRE GmbH) lassen sich Fahrwerkstests für Motorsport und Serienfahrzeuge praktisch unter Echtbedingungen simulieren.

Egal ob Formel 1, Le Mans-Prototypen oder Serienfahrzeuge: Das Fahrwerk ist entscheidend für die Sicherheit und Dynamik eines Autos. Für die Abstimmung von Stoßdämpfern, Federn und weiteren Komponenten sind Tests unverzichtbar. Mit ihrem 7-Punkt-Vertikaldynamikprüfstand verlagert TRE die Tests von der Strecke in die Halle.

Schon die erste Schikane verlangt von dem über 500 PS starken Sportwagen der GT3-Klasse alles ab. Denn die Prima Variante ist berüchtigt für ihre Enge. Die Fahrer müssen von der langen Start- und Zielgeraden in kürzester Zeit von weit über 250 km/h auf „nur“ 70 km/h abbremsen und in kürzester Zeit eine anspruchsvolle Kombination aus einer 90-Grad-Rechtskurve gefolgt von einer engen Linkskurve meistern. Während der Sportwagen mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks Runde für Runde seiner Ideallinie folgt, zeichnen zahlreiche Sensoren die Kräfte auf, die auf das Fahrwerk des Sportwagens wirken. Denn mit dieser Testfahrt auf dem sechs km langen Rundkurs soll das Zusammenspiel von Komponenten wie Stoßdämpfern und Federn analysiert und optimiert werden. Das Ziel: Maximale Fahrdynamik und ein selbst im Grenzbereich dennoch jederzeit sicher beherrschbares Fahrzeug…

Den vollständigen Bericht gibt es hier.